Wie sieht eigentlich der CAFM-Datenbestand in vielen Unternehmen heute aus?

Blog-DatenbestandWenn ein Gebäude fertig gestellt wurde, bekommt der Bauherr/Betreiber nach der endgültigen Fertigstellung und Beseitigung aller Baumängel die Bauakte vom Planer/Architekten übergeben. Diese Akte enthält alle notwendigen Informationen, die zum Betrieb des Gebäudes erforderlich sind. Oft sind diese Akten unvollständig und immer noch in Papierform.

Wenn der Betreiber nicht mit einer CAFM-Software arbeitet, werden die notwendigen Dinge in eine Excel-Tabelle eingetragen und eine Terminserie zur eigenen Erinnerung in Outlook eingerichtet. Gleichzeitig werden mit Unternehmen in MS Word geschriebene Wartungsverträge abgeschlossen. Sollte es auch grafische Unterlagen in digitaler Form geben, werden die Dateien auf dem Fileserver in einem Verzeichnis abgespeichert. Dann kommen nach und nach Wartungsberichte und Rechnungen, die dann entweder in einer Akte abgeheftet oder zusätzlich eingescannt und abgelegt werden. Es werden ausgeklügelte Dateinamen vergeben, da man ja die Dateien schnell in der Explorer-Struktur wiederfinden will.

Wenn es dann zu Umbauten kommt oder wenn neue Gebäude hinzukommen, wiederholen sich die Vorgänge.

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