Wie sieht der zweite Schritt in Richtung CAFM aus?

Blog-2DSCANNachdem ein Anwender die alphanumerischen Daten in den Griff bekommen hat, wendet er sich den grafischen Daten zu. Wenn ein Unternehmen nur ein Gebäude verwalten möchte, stellt sich ernsthaft die Frage, ob es sinnvoll ist, die Gebäudegrafik in die Arbeit mit einzubeziehen. Sollten es aber mehrere Gebäude auf mehreren Liegenschaften sein, ist eine Integration der Gebäudegrafik unerlässlich.

Hinsichtlich der Integration von grafischen Gebäudeplänen gibt es mehrere Varianten und auf Basis dieser Varianten auch dementsprechend die unterschiedlichen CAFM-Philosophien.

Die einfachste Variante sind eingescannte Gebäudepläne, die als dumme Bilder vorliegen. Der Gebrauch des Wortes „dumm“ verbietet sich eigentlich für einen halbwegs gebildeten technischen Autor. Aber was wahr ist, muss wahr bleiben. Auf der Basis von Bildern kann man nicht unter Verwendung kleiner Kunstgriffe einen Nutzen in einem CAFM-System ziehen. Man muss auf diesen Bildern manuell grafische 2D-Objekte platzieren, um z. B. mit einer Polylinie einen Raum in einer Etage darzustellen. Wenn sich in dem Raum ein technisches Objekt befindet, muss man ein Symbol auf dieses Objekt platzieren. Die Polylinie wird jetzt als Objekt mit einem Raum in dem CAFM-System verbunden und das Symbol mit einer technischen Anlage. So kommt man mit einem vergleichbar hohen Aufwand zur Integration von Grafik in ein CAFM-System. (Fortsetzung folgt …)

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