Information über den Autor

Liebe Leserinnen und Leser,

vor mehr als 30 Jahren habe ich ein Bauingenieurstudium mit dem Schwerpunkt konstruktiver Hochbau absolviert. Anfang der 80ziger habe ich dann komplett den Sprung in die IT-Branche gemacht und mich im weiteren Verlauf mit einer Vielzahl von Softwareprodukten, nicht nur aus dem Bereich Architektur und Bauwesen auseinandergesetzt. So gesehen kann ich auch über Produkte aus verschiedenen Branchen, von verschiedenen Herstellern und über die Entwicklungen in Abhängigkeit von Zeit berichten.

In diesem Blog schreibe ich über BIM (Building Information Modeling), CAFM (Computer Aided Facility Management), AR (Augmented Reality) und Lean Construction.

Ulf-Günter Krause

Impressum: http://www.avacad.eu/impressum

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Mein Dienstleistungsprodukt zum BIM Assessment von Unternehmen
Unsere BIM Initiative in Norddeutschland
Mein bevorzugtes Produkt zur digitalen Organisation von Projekten, BIM Projekten, Lean Construction und Kanban
Ich bin als Trainer in der Online Academy aktiv.

2 Antworten auf “Information über den Autor”

  1. Herr Krause,
    Danke fuer Ihren Blog und neuen Beitrag “ Die vergessene Dimension“.
    Es ist aufschlussreich zu sehen, was sich so in deutschen Köpfen ‚abspielt‘.
    Ich selbst arbeite seit 1997 mit BIM und beschäftige mich seit 3+ Jahren mit CAFM. Es gibt bereits seit Jahren (!) Lösungen – mich würde interessieren, welche Sie auf der FM Messe entdeckt haben? – Aber wie Sie selbst sagen, sind wir (oder zumindest die Facility Manager + Gebäudeeigentümer) noch nicht so weit.
    Schade, mit BIM haben sie Ihr Gebäude im Griff – oder wenigstens schnellen Datenzugriff – und einen Gesamtueberblick. Warum man nicht danach (the „Big picture“) ‚hungert‘, diesen fuer FM zu bekommen und zu nutzen? Keine Ahnung! Vielleicht sind wir zu langsam, den Überblick nicht gewohnt or haben BIM als Datenbank noch nicht erkannt ?
    Überraschend war fuer mich im November 2014 bei einer BIM Konferenz in Wien festzustellen, dass der BDA (3) Tage (kurz vor Gründung der Bauen Digital GmBH – zur Einführung von BIM in der deutschen Industrie) endlich BIM ‚akzeptierte‘. Wow! Etwas wo wir uns wohl schon seit 20-30 Jahren mit beschäftigen. Dauert das wirklich so lange?
    Ich bin seit 2000 in USA tätig; hier dauerte es auch eine Weile, bis man merkte (vor allem die Generalunternehmer), dass man mit BIM Geld sparen (und verdienen!) kann. Vielleicht merken das die Gebäudeeigentümer dann auch bald – die doch eigentlich die größten Nutzniesser davon wären! 🙂
    Spätestens dann werden sich die FM/CAFM Softwarehersteller hinsetzen müssen und neue (und ‚tiefere‘) Programme schreiben.
    In Ungarn macht man das schon seit 2000. Deren Software verbindet BIM direkt (instantly) mit FM und das wird dort schon seit 2001 und nun auch in Japan eingesetzt.
    Also, in Deutschland – Dimension „nicht vergessen“, aber immer noch in „Wartestellung“!

    Thomas A Bormann
    BIM Consultant
    Seattle, USA

  2. Guten Tag, ich freue mich Ihren Blog gefunden zu haben. Ich bin Mitarbeiter einer Kommune und wir planen bei uns aus verschiedensten Richtungen so etwas wie CAFM einzuführen. Ich persönlich komme aus dem Autodesk ACA Bereich, bin damit allerdings was die Möglichkeiten angeht allein auf weiter Flur.
    Bei uns und unseren Interessen geht es zur Zeit viel mehr um die Verknüpfung von Metadaten zur Erstellung von Aufträgen an den Betriebshof.

    Meine Vorstellung der eierlegenden Wollmilchsau sieht folgendermaßen aus:

    Eine Wand „weiß“ aufgrund ihrer Attribute, wie hoch, dick, lang, Farbton, Beschichtung etc sie gestaltet ist.
    Ein Auftraggeber möchte ein Loch ausbessern lassen, nimmt sein mobiles Datengerät und geht im CAFM auf eben dieses Gebäude, diesen Raum und dann diese Wand. Er bekommt eine Auswahl an Optionen wie verputzen, streichen, ausbessern etc.
    Mit der Auswahl ausbessern, generiert sich ein Auftragsverfahren, dass zum einen allen Fachteams die beteiligt sein müssen eine Mitentscheidung ermöglicht, den Handwerkern alle Information über Lageplan, Zeitfenster, Ansprechpartner usw. und dem System eine Historie ermöglicht.
    Wenn dann dieser Auftrag im Betriebshof ankommt, beginnt eine bidirektionale Vernetzung. Jede Bearbeitung gibt einen Status an die Beteiligten Teams und/oder Personen ( Auftrag möglich, in Arbeitsplanung erfasst, voraussichtliche Bearbeitung….) die angehängten Metadaten (Auftragsnummer) ermöglichen Materialkauf, Fremdleistung, Stundenabrechnungen zu diesem einen Auftrag zuzuordnen.
    Bei Abschluss des Auftrages, werden die neuen Gebäudedaten dann in das BIM zurückgeschrieben, sodass neuer Farbton oder die Unterhaltungskosten im System sind.

    Ich würde mich freuen, wenn dies ein alter Hut ist und schon unzählige Male eingeführt wurde. Über eine Antwort werde ich ebenfalls sehr freuen.

    J.-G. Mundt

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